duminică, 8 noiembrie 2009

Globalisierung und nationale Kultur

Die Frage des Beherrschens eigener Kultur ist sehr kompliziert, denn Globalisierung einen entscheidenden Einfluss auf die nationale Kultur und Identität übt. Bei diesem Phänomen spielt Kommunizieren und Kulturaustausch oft eine Nebenrolle, deshalb ist die Tendenz bemerkbar, dass die kleine Kultur der Dominierenden unterliegt. Das Ergebnis zeigt ein Homogenisierungsprozess der Kulturen. Die Stärke der Homogenisierung hängt nicht von dem Wert einer Kultur ab, sondern die Hauptrolle wird von der wirtschaftlichen Kraft der Beteiligten gespielt. Die unter nationalen Kulturen herrschenden Kontakte, und der Kulturaustausch bringen zur so genannten regionalen Globalisierung.

Es wird nicht ausgeschlossen, dass Wirtschaft und Informatik die nationale Kultur bereichern können. Wenn das Prozess der Globalisierung von den diversen Gesellschaften und Kulturen ausgewogen getrieben wird, kann sie bedeutende Vorteile mit sich bringen. Im Gegenteil, wenn Globalisierung exklusiv von den stärksten wirtschaftlichen Mächten der Welt geleitet wird, besteht es das Gefahr, dass die Elemente der nationalen Kultur und Identität in den Hintergrund gedrängt werden.

Die Erweiterung und Standardisierung der Kulturen wird unter anderen durchs Internet, Fernseher und Werbespots unterstüzt. Die in großen Linien aus den Vereinigten Staaten stammende Maßkultur, derer wesentlichen Elemente zum Beispiel McDonalds, Coca- Cola, Pop-Musik, Filme und Unterhaltung sind, ist heutzutage gemeine Subkultur der Bevölkerung geworden. Dieses Phänomen wird generell kritisiert, aber es ist klar von der jungen Generation unterstüzt. Die zeitgenossene amerikanische Kultur ist das bestverkaufte Produkt geworden.

In der heutigen virtuellen Welt wird Kommunikation kontinuierlich, grenzenlos getrieben, die Barrieren der Ort und Zeit wird problemlos überschritten. Unter den jetzigen Umständen, dass junge Generationen bestimmt von Globalisierung getroffen sind, muss die Wichtigkeit der Bildung ernst genommen werden. Die amerikanische Stammkultur kann in die eigene Kultur eingebettet werden, aber die nationale Identität wird durch die Sprache, Tradition und Kultur in Leben gehalten.

Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 wurde einen Schwerpunkt auf eine konstruktive und gebührliche internationale Situation gelegt. Dieses Ziel kann nur durch viel Aufmerksamkeit im Bereich der Bildung erreicht werden. Globalisierung kann nicht als ein negatives Phänomen der moderner Gesellschaft betrachtet werden, aber es ist besonders wichtig, die Basis eigener nationalen Kultur beizubringen. Die neue Generation muss wissen wo sie die Wurzeln in der inländischen und internationalen Ebene der Geschichte hat, weil das vergangenheitsbezogene Bewusstsein der jungen Leute als ein Stützpunkt in der Personalitätsentwicklung dienen kann. Aufgrund dieses Wissens wird die junge Generation seinen Platz in der Welt finden, und Beziehungen mit Vertreter anderen Nationen aufbauen können.

Das Löschen der nationalen Kultur, Literatur, Kunst, Tradition und Volksmusik wird nie möglich. Fakt ist, dass die Welt ohne Diversität nationaler Kulturen sehr arm wäre,aber ein Gleichgewicht zwischen kulturellem und politischem Leben herrschen muss. Nur so können verschiedene Nationen, durch eine natürliche und gescheite Zusammenarbeit, sowohl emotionale, als auch materielle Entwicklung erreichen. Es muss auch überlegt werden was wir für die nachkommenden Generationen hinterlassen. Als Historiker ist sich der Autor des Textes sicher, dass die Rumänen immer ein Mittelweg zwischen Akzeptieren der Globalisierung und Bewahren

duminică, 25 octombrie 2009

Innerer Monolog

Endlich haben wir einen sonnigen Tag. Ich möchte Rad fahren gehen… Es ist genug von Lernen, schon habe ich mich drei Stunden mit dem Studieren beschäftigt… Oh, ich muss zuerst etwas essen. Gestern habe ich ein Kebab gegessen, wie ich von der Eishalle zurückgekommen bin. Es war ein tolles Spiel! Die Mannschaften haben viel Ehrgeiz gezeigt, das Publikum war auch begeistert! Wie schön kann Sport sein… Unglaublich! Habe ich dem Papi übers Ergebnis ein SMS geschrieben? Ich kann mich nicht mehr erinnern… Ich habe die Halle verlassen, dann in die U-Bahn eingestiegen… Jawohl!!! Dort sah ich meinen Freund, Sven, der gleichzeitig im Kino war. Ich habe ihn lange nicht gesehen… Er war überrascht, und freute sich. Oh, nein wieder! Es ist wieder bewolkt. Wahnsinn, wie wechselhaft das Wetter ist, manchmal ist es so kalt, dass man wegen des Windes nicht spazieren kann, oder später kommt eine Welle, die warme Tage bringt…. Wo könnte ich eigentlich Rad fahren? In Pötzleinsdorf war ich schon, nach Ottakring gehe ich nicht, weil es dort keine Radwege gibt… Ich muss bis fünf zurück, weil um sechs ich eine Sendung auf ORF anschauen möchte….. Es fällt mir immer wieder ein… Die UPC fällt mir auf die Nerven. Ich habe vor 3 Wochen die Bestellung für die Installierung der Boxen gemacht, aber sie verspäten sich immer noch. Ich muss wieder nach Klaus, wenn ich etwas interessantes im TV verfolgen möchte.. Ich habe schon so viele geile Sportsendungen verpasst. Kein Fußball, kein Formel-1, kein Schi-Rennen. So schlecht!!! Ich wollte den Auftakt von Sölden sehen, weil dort der erste Riesentorlauf des Jahres veranstaltet wurde... Auch verpasst! Schade, dass Maier zurückgetreten ist. Es war so geil, als ich ihn im Fernseher verfolgt habe. Fantastisch, wie talentiert der Hermann war! Er bleibt mein Vorbild! Sturz in Nagano, dann zwei mal Gold! Weltcup-Siege, WM-Siege, Motorradunfall, Krankenhaus!! Ich habe mir geglaubt, dass er mit dem Rennsport aufhören wird. Nein!! Er kam plötzlich zurück, und hat die WM von Bormio gewonnen. Was für eine Revanche!! Oh, ich kann ohne Sport nicht leben. Schreiben, über Sport reden, kommentieren! Mehrsprachig! Ja, das ist meine Ebene, mein Traum! Ich will einmal die Olympische Spielen kommentieren! Oh, komm zurück zur Erde Elod! Du bist in Wien, und hast noch so viel zu studieren. Zirka 2 Jahre, oder? Schau mal! Ich habe bis jetzt 23 Prüfungen absolviert, ich habe noch ungefähr 35. Na ja, in großen Linien sollte ich es in 2 Jahren schaffen. Oh, verdammt!!! Es ärgert mich, dass ich bei einer Prüfung durchgefallen bin. Das muss ich bestehen! Aber wann? Ich mache das im Dezember! Oder, ist es zu früh? Vielleicht, aber ich bin ungeduldig! Wie super wäre es, wenn ich sie auch schaffen würde! Ich wäre der glücklichste Student der Welt! Ja, aber was passiert, wenn ich sie nicht bestehe? Oh, denk daran nicht! Bist du verrückt! Sei optimistisch, du kannst alles schaffen! Na ja, theoretisch schon, aber praktisch… Ich habe immer Lampenfieber, wenn im UNIVIS auf Prüfungsleistungen klicke. Ich kann mir alles vorstellen. Fünfer- Schwindel, Wehmut.. Aber stell dir ein fünfer nicht mehr vor Elod! Nein, das mag ich nicht mehr sehen! Es war genug, wenn ich einmal, im Audi Max sitzend, im Telefon nachgeschaut habe, ob ich die Prüfung geschafft habe. Wie die Seite heruntergeladen war, fühlte ich, dass ich in Ohnmacht falle. Es war unglaublich! Aber das wird nicht mehr passieren! Ich bestehe sie im Dezember und SCHLUSS!!! Weg mit den erschrockenen Gedanken, mit der Angst und alles!! Ok, Ruuuheee! Bleib cool! Gut so! Jetzt denk an etwas schönes!! Jaaa! Am Donnerstag kehren meine Eltern aus dem Urlaub zurück, und kommen nach Wien, um mich zu besuchen. Wir gehen zusammen zum Heuriger in Grinzing! Wein, Rippen, Salat und Volksmusik! Was kann mar besser genießen in Österreich? Na ja, Schifahren! Aber sonst? Nach Schifahren muss man sowieso etwas essen! Und da ist der Heuriger! Ohh, wir finden dort keinen Parkplatz. Es ist immer voll, und wir fahren 4-5 mal rund um die Straßen… Das ist das schlechteste, was uns in Grinzing passieren könnte. Gut dann! Was mache ich jetzt? Ich habe schon mehr als eine Seite geschrieben, aber das ist toll. Gute Sprachübung, plötzliche Gedanke, viele Erinnerungen und so weiter… Ich schreibe noch zirka 20 Minuten, dann versuche ich mal, ob ich Radfahren kann. Das Wetter bleibt wechselhaft, einmal Sonnenschein, später bewolkt. Das ist Wien im Herbst. Das mag ich nicht! Ich kann mich erinnern wie geil das Sommersemester war. Als ich nach Ostern zurückgekommen bin, waren die Bäume schon färbig, der Rasen war grün! In Pulli war es mir zu warm. Damals wohnte ich im Studentenheim, im Porzellaneum. Ich wollte nicht im Zimmer bleiben, weil es sowieso zu klein war, ich bin zum Centimeter gegangen, um einen Schnitzel zu essen. Ich habe das Sommersemester völlig genossen, weil ich schon eine Menge Prüfungen hinter mich hatte, und das Wetter war auch nicht so depressiv, wie vorher. Ich glaube, es wird heuer auch etwas ähnliches passieren. Obwohl ich behaupte, dass jeder Anfang schwierig ist, und ich habe schon den schwierigen Start ins Studieren erlebt, ich fühle dieses Jahr auch, dass Herbst solche negative Gefühle liefert. Aber, bin ich der einzige, der es so spürt? Ich weiß nicht, aber manchmal fühle ich mich allein, und habe Heimweh… So wie jetzt. Ich habe die Schwierigkeiten erwähnt, und ich glaube, dass eine Heimfahrt mich nicht stören würde. Ein bisschen Geduld noch! Es kommt die Ferien, und Weihnachten kommt. Ich fahre für 2 Wochen heim, und komme erst am 6. Jänner zurück. Das bedeutet nicht, dass ich Wien nicht mag. Im Gegenteil! Aber meine Heimat bleibt meine Heimat, und kein Land wird mir besser gefallen, als der Ort, wo ich geboren, und in meiner Kindheit gelebt habe. Das ist aber ein natürliches Phänomen! Das Problem wäre, wenn ich kein Heimweh fühlen würde. Dann würde ich vertieft nachdenken, was ich schlecht gemacht habe, was stimmt in meiner Familie nicht? Gut, dass ich jetzt mich gut fühle. Es ist Sonntag, morgen ist Feiertag! Ich glaube, ich gehe zum Hofburg, vielleicht sehe ich den Präsidenten einmal. Es gibt Chancen, weil im Vorjahr der Ion mir erzählt hatte, dass er den Heinz Fischer gesehen hat, und er hat auch einen Handschlag bekommen. So schön, heuer versuche ich es auch! Vielleicht habe ich Glück! Warum nicht?

vineri, 23 octombrie 2009

Október 23- Magyarország nemzeti ünnepe a távolból

Ötvenhárom évvel a forradalom után emlékszik vissza a magyar nép az 1956 őszén zajlott magyarországi eseményekre. Egy kis ország szembeszállt a Vörös Hadsereggel, a Szovjetúnió elnyomó hatalmával, követelte a szabadságot, a függeltenséget. Nyilvánvaló, hogy a tényleges siker, azaz a sziklaerős szovjet hadsereg kiűzése elmaradt, a kommunizmus határozottabb mértékben nyomta rá Magyarországra bélyegét. De itt messze nem ez a lényeg, nem ezért emlékezünk vissza október 23-ra. Elég ránéznünk az akkori világtérképre, rögtön rájövünk micsoda akaratot, kitörést, lázadást jelentett a forradalom. A Szovjetúnió ereje, kontinenseket átölelő hatalma, ideológiája, mérhetetlen arányban múlta fölül a kis, történelmi területeitől megfosztott Magyarországot. Ennek ellenére megtette a magyar nép azt, amit a "Keleti Blokk" többi országa talán csak elképzelni mert akkoriban. Esély volt kitörni, ugyanis az egyiptomi Szuezi-válság elterelte a "nagyhatalmak" figyelmét. Ötven éven át tartó szabad zuhanást igyekezett megfékezni a nép, emlékezni kell a két világháborúra, a megomlott országra, a romokban heverő gazdaságra, végül a kommunizmus, a szovjet befolyás kezdeti éveire. A forradalom nem jelentett győzelmet, nem érte el célját, de kifejezte az emberek azon akaratát, hogy kimutassa elengedetlenségét a szovjet elnyomás ellen.

Ez történt 1956-ban, így értelmezem én ma, 2009-ben, amikor a Nemzeti Ünnep napján magyarok hemzsegnek Bécs utcáin. A "Sógorok" fővárosába érkeznek, ahol, kihasználva az ünnep tiszteletére megadott szabadnapot, vásárlással töltik október 23-át. Éljen Magyarország!

joi, 22 octombrie 2009

Die nachteilvolle Situation der Fremden in Österreich

Zuerst möchte ich feststellen, dass ich wenig Kenntnisse über die Sozialpolitik beherrsche. Obwohl ich viele Zeitungsberichte über soziale Unklarheiten lese, ist mir diese Art der Politik immer noch fremd.
Was ich lese und mir überzeugend in die Auge scheint, ist die peinliche Lage der Fremden in Österreich. Vor allem meine ich von dem sozialen Hinsicht aus. Es passiert ganz oft, dass sich Ausländer mit unangenehmen Situationen konfrontieren. Wegen der kulturellen Unterschiede können sie sich sehr schwer in die Gesellschaft integrieren. Eine andere Mentalität, Sprache, Religion, Lebensbedürfnis bedeuten wesentliche Faktoren, die die fremde Einwohner Österreichs von den heimischen Menschen unterscheiden. Die Kultur in sich wäre keinesfalls das Hauptproblem. Die Wahrheit steckt sich irgendwo hinter den genannten Sachen. Meiner Meinung nach sind die Vorwürfe und Vorurteilungen für die unerflogreiche Integration verantwortlich. Manche Leute stellen sich ein Bild vor, was mit den negativ betrachteten kulturellen Faktoren der fremden Person gefüllt ist. In einer multikulturellen Stadt, wo Menschen mit ganz unterschiedlichen Herkunft leben, muss Toleranz herrschen. Sie gibt es schon, aber man sieht noch in der U-Bahn Gesichte, die keinesfalls über die Existenz des gesunden Zusammenleben kommunizieren. Heutzutage ist Multikulturalität als Merkmal aller modernen Gesellschaften geworden. Es muss Gleichbehandlung unter den Menschen herrschen, wir sind dazu eingerichtet, die kulturellen Unterschiede positiv zu bewerten, und in Arbeitsgesellschaften einen angenehmen Zustand zu nehmen.

marți, 20 octombrie 2009

Dor de schi

Adineauri am aruncat o privire la blogul Simonei Gherghe. Prezentatoarea de ştiri a postului Antena 1 visează la vacanţa ei de iarnă care cuprinde şi o săptămână de schi în Austria. Citind rândurile jurnalistei mi-am adus aminte ce dor îmi este de pârtiile bine pregătite. Abia aştept să-mi iau schiurile şi să plec la o pârtie de vis. Acest fenomen mi se întâmplă de la an la an, atunci când, la sfârşitul primului semestru de facultate, plec împreună cu familia la o săptămână de schi. Locul acţiunii nu poate fi o altă ţară decât Austria, ţară cu o adevărată tradiţie în sporturile de iarnă, ţară deloc scumpă unde de altfel şi studiez. Plăcerea cea mai mare este însă schiatul. Mă încalţ în clăpari, iar cu schiurile legat aşezate în telegondolă urc la o atitudine de circa 2500-3000 de metri. La vârf e linişte, aer curat, nu simt aglomeraţia metropolei Viena, îmi şuieră vântul în urechi, mă mai irită un viscol de zăpadă. Nu trebuie să înţelegeţi nimic în sens negativ. Iubesc schiul aşa cum este! Sportul meu preferat pe care l-am practicat la un nivel înalt competiţional vreme de 12 ani îmi aduce şi astăzi plăceri de nedescris. Nu trebuie să mă mai scol la 7 să prind primul tren de la Molltaler GLetscher ca să montez porţi pentru antrenament, nu mai ascult sfaturile antrenorului, dacă nu doresc nu stau la -20 de grade, acum savurez tot ce am învăţat mai devreme. Reuşesc să conclud tot ce a rămas un rezultat pozitiv, ca de exemplu ştiinţa schiului, stilul pe care n-am să-l uit niciodată. Asta pentru că îmi place acest sport, mă simt liber şi fără obligaţii atunci când îl practic. Abia aştept să mai ningă ca să pot pleca la Semmering din apropierea Vienei.

Skisaison vor dem Anfang

Es ist erst Mitte Oktober aber die besten Skifahrer der Welt sind bereit, ihre Top-Form den Gegnern zu zeigen. Im österreichischen Gletscher von Sölden geht am Wochenende der Ski-Weltcup los. Beim Riesenslalomauftakt von Sonntag werden die Herren einen neuen Start im Saison beginnen. Am Start werden allerdings die Zuschauer keinen Hermann Maier oder Bode Miller sehen, da der erste vorige Woche die Sportkarriere beendet hatte, und weil Miller noch für die Rennenserie nicht vorbereitet ist. Manchen Behauptungen nach, ist heuer der Norwege Svindal der größte Favorit. Der 26 Jährige hat den vorigen Saisonschluss ganz erforgleich absolviert, wie er die Gesamtwertung für sich entschied.
Der erste Schneefall ist dieses Jahr sehr früh gefallen. Während die Betrieber der Skipisten sich wegen der Schneeumständen viel beschwert haben, bestehen zurzeit überhaupt keine Schwierigkeiten. Letzte Wochenende hat es wirklich viel geschneit, die Bedingungen passen jetzt zu einem perfekten Start in die Saison.

duminică, 18 octombrie 2009

Jenson Button is the new F-1 champion

The Briton driver of team Brown GP, Jenson Button, is the new Formula 1 world champion. He achieved the title one race before the final stage of the season because the today held fifth position was enough for taking an advantage of more than 10 points.
Before the today's competition, Button's biggest opponents, the co-driver Barrichello and the German Vettel were also in course for the title, but it was more or less clear that the title will remain in Britain. The previous champ Hamilton did a poor season in comparison with the one completed last year. This is the first ever title achieved by Button!